Die zweite Ausgabe der Veranstaltung „Ein Kind, dem zugehört wird, wird ein selbstbewusster Erwachsener“ vereinte Stimmen, Erfahrungen und Reflexionen zu einigen der drängendsten Herausforderungen, denen sich Kinder und Jugendliche heute gegenübersehen
Im Mittelpunkt der Diskussion standen Themen wie psychisches Wohlbefinden, Mobbing und soziale Ausgrenzung sowie der zunehmende Einfluss digitaler Umgebungen und künstlicher Intelligenz auf den Alltag junger Menschen. Studierende, Experten und Fachleute trugen zu einem bereichernden und anregenden Austausch bei und boten vielfältige Perspektiven und praktische Einblicke.
Wir möchten uns bei allen Studierenden und Referenten bedanken, die diese Veranstaltung so anregend und zum Nachdenken anregend gestaltet haben.
Wie Präsident Ernesto Caffo betonte: „Zuhören ist niemals ein neutraler Akt: Es ist der Moment, in dem Stille zu Worten wird und Unbehagen endlich zum Vorschein kommen kann. Kinder und Jugendliche als Individuen mit dem Recht, gehört zu werden, anzuerkennen, bedeutet, ihnen einen echten Raum zu bieten, in dem sie verstanden werden können, bevor sich ihr Leid verfestigt. Angesichts der immer komplexeren Herausforderungen im Bereich der psychischen Gesundheit, der Beziehungen und der digitalen Welt ist Zuhören heute mehr denn je ein unverzichtbarer Schutzmechanismus für Prävention und die Gestaltung der Zukunft.“
Die Veranstaltung fand zeitgleich in drei Städten statt: Mailand, Rom und Palermo. Damit wurde das gemeinsame, landesweite Bekenntnis bekräftigt, das Zuhören in den Mittelpunkt des Kinderschutzes und des Kinderwohls zu stellen.