Das 5. Internationale Treffen für eine digitale Welt frei von sexueller Gewalt gegen Kinder brachte über 250 Führungskräfte, Experten und Entscheidungsträger aus vier wichtigen Gruppen zusammen: Jugendliche, Eltern und Betreuer, Content-Ersteller und digitale Plattformen sowie Akteure aus den Bereichen öffentliche Politik, Sicherheit und Interessenvertretung.
Dieses Treffen schuf einen einzigartigen Raum für die Zusammenarbeit zwischen nationalen und internationalen Behörden, zivilgesellschaftlichen Organisationen, Technologieunternehmen und Kinderschutzexperten, die alle an konkreten Lösungen für die sexuelle Ausbeutung und den Missbrauch von Kindern im Internet arbeiten.
Die Agenda verband strategischen Dialog mit praktischen Maßnahmen, darunter ein praxisnahes Beispiel internationaler Zusammenarbeit, ein Multi-Stakeholder-Forum und thematische Arbeitsgruppen zu den Themen Familien, Jugendliche, Content-Ersteller und Politikentwicklung. Aus diesen Sitzungen wurden konkrete Vorschläge zur Stärkung von Prävention, Meldeverfahren und institutionellen Reaktionen erarbeitet. Das Treffen umfasste außerdem Maßnahmen zum Kapazitätsaufbau im Bereich digitale Kommunikation und Sicherheit sowie spezielle Sitzungen zur Abstimmung der Bemühungen wichtiger Partner und Beratungsgremien. Eine abschließende Reflexionsrunde unterstrich die Bedeutung kollektiver Verantwortung und langfristigen Engagements.
Das Treffen schloss mit einer hochrangigen Konsultation zur Festlegung der nächsten Schritte und zur Stärkung der institutionellen Koordination. Diese Initiative bekräftigte, dass Kinderschutz nachhaltig und wirksam gewährleistet werden kann, wenn Regierungen, Zivilgesellschaft und digitale Plattformen zusammenarbeiten.